Tänze der Minderheiten Chinas und der klassisch chinesische Tanz

Chaoxian

Der koreanische Tanz ist grazil und zurückhaltend, wunderschön und sehr elegant. Dieser Tanz zeichnet sich durch „atmende“ Bewegungen, die die Symmetrie betonen aus. Der Tänzer kann innere Emotionen durch die Koordination von Atem und musikalischem Rhythmus ausdrücken. Die Tänzer legen zudem besonderen Wert darauf, die Rundheit in ihren Arm- und Körperbewegungen zu erhalten. Diese Merkmale verleihen dem koreanischen ethnischen Tanz eine überwältigende und beruhigend würdevolle Schönheit.

Shuixiu

Auch Wasserärmel-Tanz genannt. Typisch dafür sind die langen Seidenärmel an den Kostümen der Tänzer und Tänzerinnen. Shuixiu ist einer der kunstvollsten Tänze in Peking. Diese überlangen Ärmel sollen dazu dienen, Stimmungen der Künstler übertrieben darzustellen. Diese Stimmungen werden durch hunderte von Ärmel-Bewegungen wie zum Beispiel zittern, werfen, schwingen, rollen, falten etc. betont.

Tibetischer Tanz

Der tibetische Tanz ist bekannt für die wippenden, fast hüpfenden Bewegungen und die aufwendige Fußarbeit. Er wird tief in den Knien und mit nach vorne geneigtem Oberkörper getanzt. Diese Haltung dient in engen, gebirgigen Pfaden der Trittsicherheit. Es wird also der Alltag in den Tanz eingebracht. Die Arme bewegen sich dazu in großen, kreisenden Bewegungen, der Oberkörper wippt locker im Rhythmus mit.

Hua-Gu-Deng

Auch Blumentrommel-Laternen-Tanz genannt, ist einer der ältesten und repräsentativsten Volkstänze der Han-Kultur. Er beinhaltet die reichhaltigsten Tanzformen Chinas und besticht durch einzigartige dramatische Elemente und die außergewöhnliche Musikbegleitung. Dieser faszinierende Tanz erfreut sich in mehr als 20 Städten und Provinzen, wie Anhui, Henan, Jiangsu etc., großer Beliebtheit.

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